Wissenswertes

 

 

Der Sommer hat nicht nur kalendarisch Einzug gehalten, inzwischen ist er hier bei uns mit großen Schritten angekommen und die 30 Grad-Marke wurde bereits jetzt schon mehrfach überschritten.

Hier möchte ich Ihnen Tipps an die Hand geben, wie Sie Ihren Hund gut durch die warme Jahreszeit bringen.

Zu Beginn ein paar Punkte, die Sie bestimmt schon häufig gelesen haben, die mir jedoch besonders am Herzen liegen. :

 

Auto:

  • Bereits bei warmen Außentemperaturen von 20 Grad Celsius wird Ihr Auto schnell zum Backofen. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.
  • Daher fahren Sie bei warmen Temperaturen nicht unnötig mit Ihrem Hund durch die Gegend.
  • Vor Fahrtantritt das Auto gut durchlüften.
  • Denken Sie daran, dass die kühle Luft der Klimaanlage eine ganze Zeit braucht, bis sie im Fahrzeugende/ Kofferraum angekommen ist. Noch schlechter kommt die Kühle in den Autoboxen an!
  • Verwenden Sie ggfs. eine Kühlmatte für die Autobox. Idealerweise sollte sich der Hund auch von der Kühlmatte entfernen/ daneben legen können.
  • Haben Sie immer genügend Trinkwasser mit dabei!

TASSO hat hierzu das Aufklärungsprojekt „Hund im Backofen“ ins Leben gerufen. Auf der Seite finden Sie unter anderem auch rechtliche Tipps, wenn Sie einen Hund/ ein Tier in einer Notlage entdecken.

 

Spaziergänge:

  • Nutzen Sie für Ihre Spaziergänge häufiger die Morgen- und Abendstunden.
  • Achten Sie auf Ihren Hund und passen Sie Ihr Pensum den Temperaturen an.
  • Machen Sie bei den Spaziergängen öfter kleine Pausen im Schatten.
  • Vermeiden Sie Asphalt und bevorzugen Sie bewachsene und sandige Böden, wie im Wald oder auf Wiesen etc.
  • Böden wie Asphalt heizen sich durch die Sonne sehr stark auf. Legen Sie bei den warmen Temperaturen zum Test einfach mal Ihre Hand auf den Asphalt und Sie werden merken, wie kochend heiß er werden kann. Nicht nur, dass Ihr Hund mit seinen ungeschützten Pfoten auf dem heißen Asphalt läuft, auch in Bodennähe ist es durch die aufsteigende Wärme deutlich wärmer als „weiter oben“. Je kleiner der Hund, desto heißer ist es für ihn!
  • Nehmen Sie gegebenenfalls auch hier Trinkwasser für Ihren Hund mit.  

 

Fahrradfahren/ Joggen:

  • Auch wenn Ihr Hund sonst gerne am Fahrrad mitläuft oder Sie beim Joggen begleitet: An warmen Tagen sollten Sie diese Einheiten am besten ausfallen lassen!

 

Schwimmen/ Baden:

  • Jetzt beginnt die schönste Zeit für alle Wasserratten unter den Hunden. Bedenken Sie hierbei, das Schwimmen eine ganz andere Belastung ist, als Ihr Hund sonst vielleicht gewohnt ist.
  • Steigern Sie langsam das Schwimmpensum!
  • Zählt Ihr Hund eher zu den Wassermuffeln, wird er selbstverständlich nicht gezwungen ins Wasser zu gehen.

 

Ältere Hunde:

  • Besonders älteren Hunden setzen die warmen Temperaturen zu. Achten Sie an den heißen Tagen gut auf Ihren Senior und sorgen Sie für viel Abkühlung und wenig Action.

 

Hier finden Sie Ideen und Anleitungen für Hundeaktivitäten und Beschäftigungen, die auch gleichzeitig Erfrischung bieten.

 

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund eine schöne und entspannte Sommerzeit!

Ihre Susan Zeh

 

 

 

 

 

 

 


dog'z Mobiles Hunde-Training & Verhaltensberatung

Susan Zeh

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